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#1

Allgemeine Gesetze Minokratiens

in Regeln & Gesetze 05.06.2011 12:43
von Guideon | 239 Beiträge

Die aktuell gültigen Regeln für den Minecracy-Multiplayer finden sich hier.

Multiplayer-Regeln

Allgemeine Regeln



  • Neue Spieler/Bewerber müssen sich und ihre Pläne zunächst ausführlich vorstellen (Chat). Abstimmungen über neue Anmeldungen werden grundsätzlich von Mitspielern erstellt. Der entsprechende Mitspieler sollte dies erst tun, wenn er dem Bewerber soweit traut, dass er für ihn bürgen kann. Bei dem Mitspieler bereits bekannten Personen dürfte dies kein Problem sein. Fremde müssen zunächst ein gewisses grundsätzliches Vertrauensverhältnis aufbauen.
  • Cheating ist verboten. Ercheaten von Blöcken/Werkzeugen etc. ist nur erlaubt, wenn eine Genehmigung dafür per Umfrage hier im Forum eingeholt wurde.
  • Wer anderen aus Absicht oder Fahrlässigkeit Schaden zufügt, ist verpflichtet, diesen zu ersetzen.
  • Das Hoheitsgebiet eines Spielers ist sein Grundstück und sein Haus, nicht aber die damit verbundenen Minen oder Verbindungsschächte. Trotzdem sollte beachtet werden, dass Minen meist eine Zugehörigkeit zu Spielern innehaben. Ein eigenes Projektgebiet gilt jedoch komplett als Hoheitsgebiet des Spielers, inkl. Höhlen, Minen, Rohstoffe etc..
  • Auf Grundstücken anderer Mitspieler ist den gegebenen Anweisungen und Hausregeln Folge zu leisten. Besagte Anweisungen können auch durch gut sichtbar angebrachte Hinweistafeln gegeben werden; Hausregeln müssen im Forum oder durch gut sichtbar angebrachte Hinweistafeln bekanntgegeben werden. Die letzte Instanz zur Beurteilung der Zulässigkeit besagter Anweisungen und Hausregeln ist das Gericht.
  • Projektgebundene Gesetze haben ihre Gültigkeit, sofern sie nicht den normalen MP-Regeln in unverantwortlichem Maße wiedersprechen. Richterliche Instanz auch bei projektgebundenen Gesetzen ist das oberste Gericht in Speiglingen. Die projektgebundenen Gesetze gelten hierbei wie Hausregeln. Wer in seinem Projekt ein eigenes Gesetzbuch einführen will muss dafür einen Thread im entsprechenden Unterforum einrichten. In diesem Thread müssen die Gesetze aufgelistet werden oder ein detaillierter Verweis/Link auf eine Auflistung im Wiki, oder Ingame geschriebene Gesetzesbücher (Angabe, wo diese zu finden sind) gegeben werden. Zudem ist eine Kopie des Gesetzbuches (falls nur Ingame) im Rathaus von Speiglingen zu hinterlegen. Hierzu werden entsprechende Chests am Eingang zur Bibliothek aufgestellt. Gesetzesbücher müssen bei jeder Änderung mit entsprechendem Datum versehen werden. Die Änderungen müssen deutlich erkennbar sein. Bei Gesetzesänderungen müssen alte Gesetzesbücher/alte Gesetzesformulierungen archiviert werden, falls einmal auf eine frühere Version der Gesetze zurückgegriffen werden muss.
  • Gerichtsbeschlüssen ist nachzukommen.
  • Für den Richter besteht keine Rechtfertigungspflicht seiner Urteile. Das "Belagern" des Richters nach einem Urteil ist daher zu unterlassen.
  • Bei Problemen mit richterlichen Beschlüssen kann ein (begründeter und berechtigter) Einspruch erhoben werden. Dieser kann vom Richter abgelehnt werden.
  • Gibt es begründete Zweifel an der Neutralität oder Fähigkeit des Richters, kann ein Misstrauensvotum angesetzt werden. Dies hat zur Folge, dass in einer Parlamentssitzung darüber diskutiert wird. Gibt es dazu einen Parlamentsbeschluss, kann dagegen kein Einspruch erhoben werden.
  • Ist der Richter selbst Mitglied einer der Streitparteien, übernimmt der Bürgermeister die Rolle des Richters. Ist dieser ebenfalls Mitglied einer der Streitparteien, haben sich die Streitparteien auf eine Richtervertretung zu einigen.
  • Richter und Bürgermeister werden auf Lebenszeit gewählt. Gibt es Neukandidaturen oder ein erfolgreiches Misstrauensvotum, werden Neuwahlen angesetzt.
  • Bei Serverupdates auf neue Minecraftversionen werden auch unsere Gemälde aktualisiert. Alle Spieler sind verpflichtet, diese Aktualisierungen in ihr Spiel zu implementieren.
    Daneben sind kleinere Updates, die unabhängig von Serverupdates bei wichtigen Kartenneuerungen duchgeführt werden, empfohlen, jedoch nicht verpflichtend.

    Innerhalb des Spiels

  • Türen, Falltüren, Tore usw. sind nach dem Öffnen auch wieder zu verschließen.
  • Creeperschäden sind sofort zu reparieren. Ist dies mangels geeigneter Rohstoffe oder mangels Wissens über den vorherigen Aufbau nicht möglich, sind die Creeperschäden detailliert im Forum zu melden. Diese Regel gilt ohne Ausnahmen.
  • Das Craften von Withern innerhalb der Grenzen von Speiglingen ist strengstens verboten! Das Craften von Withern in der Wildnis ist nur erlaubt, wenn zuvor im Forum erfolgreich ein Antrag mit einer Laufzeit von 24 Stunden gestellt wurde. Innerhalb eigener Projektgrenzen ist es ohne Antrag gestattet, sofern eine Sicherheitszone von 180 Blöcken/Metern zur Aussengrenze des eigenen Projektes eingehalten wird. Ist diese Sicherheitszone nicht einzuhalten gibt es zwei Optionen:
    a) Bei weniger als 180 Blöcken/Metern Abstand zur Wildnis muss im Forum zuvor ein Antrag mit einer Laufzeit von 24 Stunden gestellt werden.
    b) Bei weniger als 180 Blöcken/Metern Abstand zu Fremdprojekten ist das craften von Withern prinzipiell verboten, sofern die Besitzer der betroffenen Projekte nicht zustimmen.
    Auf das Craften von Withern muss grundsätzlich im Chat, sowie in den Kurznachrichten hingewiesen werden. Zudem müssen der genaue Ort (Beschreibung/Name) und die Koordinaten angegeben werden (z.B. "in Niflheim", oder "zwischen Bursa und LIT, koords: x,z" ). Gecraftete Wither müssen schnellstmöglich vernichtet werden.
  • Es ist möglich im eigenen Projektgebiet bestimmte Gebiete festzulegen, in denen unregelmäßig auch ohne Ankündigung Wither gecraftet werden. Auf diese Gebiete muss jedoch klar hingewiesen werden (Schilder, Gesetzbuch des jew. Projektes...).
  • Für durch den Wither verursachte Schäden jeglicher Art, ob an Bauwerken, in der Wildnis, an Mobs, an anderen Spielern und deren Inventaren etc. ist grundsätzlich der Schöpfer des Withers verantwortlich und haftbar. Einzige Ausnahme: Sollten sich andere Spieler selbst absichtlich (dem Wither freiwillig gegenüber treten) oder durch Nichtbeachtung von Ankündigungen/Hinweisen Schäden zufügen, ist der Schöpfer nicht verpflichtet diese zu ersetzen.
  • Das Vernichten von Blöcken egal welcher Art (durch Lava, Abbrennen oder Wegwerfen) sollte vermieden werden. Nicht benötigte Blöcke sollten der Allgemeinheit übergeben werden. Hierzu sind im Rathaus entsprechende Chests eingerichtet.
  • Die Spielwelt darf ausnahmslos nicht weiter als 5000 Blöcke in jede Richtung erkundet werden. Des Weiteren darf das Hindernis, das sich dort befindet, nicht überwunden werden.
  • Bäume sind vollständig zu Fällen (nicht nur die Stämme) oder es ist einer der Förster zu kontaktieren. Zudem sollte in gekennzeichneten Waldgebieten und im Dorf für jeden gefällten Baum ein neuer gepflanzt werden.
  • Das grundlose Entzünden von Blöcken "Zündeln" gilt als Straftat, da es eine grobe Fahrlässigkeit darstellt. Dies gilt in der gesammten Spielwelt.
  • Das Zerstören von Lohenspawnern (im Englischen: Blaze Spawner) im Nether ist verboten.
  • Das Abbrennen von Gebäuden, Bäumen oder ganzen Wäldern ist nur mit vorheriger Genehmigung erlaubt.
  • Das Umbauen des Spawnpoints (vor dem Rathaus), sodass spawnende Spieler behindert oder getötet werden können, ist ausnahmslos untersagt.
  • Das Verstimmen fremder Notenblöcke und das Verstellen fremder Redstone-Repeater ist untersagt. Falls aus versehen doch etwas verstellt werden sollte, ist dies sofort zu melden.
  • Der Richter und der Bürgermeister sind befugt, innerhalb ihres Aufgabenraums Hausdurchsuchungen durchzuführen. Bei diesen sollte nach Möglichkeit der Hausbesitzer anwesend sein.
    Es gibt zwei Arten von Hausdurchsuchungen:
    Zum einen reguläre Durchsuchungen durch den Bürgermeister, die dazu dienen, die Befolgung der Baurichtlinien sicherzustellen, zum anderen richterliche Durchsuchungen, die auf eine Klage hin durchgeführt werden.
    Bei beiden Durchsuchungen ist der jeweils Verantwortliche (BM oder Richter) befugt, zu einem beliebigen Zeitpunkt der Durchsuchung angekündigt die jeweils andere Vertrauensperson zur Durchsuchung hinzuzuziehen.
  • Straftaten verjähren 6 RL-Monate nach dem allgemeinen Bekanntwerden.
  • Zwischen Spielern abgeschlossene Verträge sind einzuhalten. Ein Vertrag kommt zustande, indem zwei oder mehrere Vertragsparteien Bücher, die durch ihren Text eindeutig als Vertrag gekennzeichnet sind, signieren. Die Bücher müssen den selben Text beinhalten, des Weiteren muss jeder Vertragsteilnehmer bei Vertragsabschluss ein signiertes Vertragsbuch von jedem Vertragsteilnehmer erhalten.
    Verträge dürfen nicht gegen die geltenden Gesetze verstoßen.

    Diebstahl, Tötungen, Fallen...

  • Einbrüche und Diebstähle sind ausnahmslos verboten. Ein Einbruch liegt dann vor, wenn ein Betrittsverbotsschild missachtet oder eine geschlossene Eisentür überwunden wurde. Solche Vorrichtungen sind jedoch nur im eigenen Hoheitsgebiet zulässig. Wird jemand beim Einbruch und/oder Diebstahl erwischt drohen Strafen, in schweren oder wiederholten Fällen sogar ein Ausschluss aus dem MP. Ausgenommen von diesem Verbot sind Hausdurchsuchungen (s.o.).
  • Das Öffnen einer Tür gilt bereits als Betreten des Raums. Insofern gilt auch ein Öffnen einer Tür, die mit einem Betrittsverbotsschild gekennzeichnet ist, als Einbruch. Dies gilt nicht, wenn der Bauherr eingerichtet hat, dass die Tür von einer Druckplatte, die außerhalb des verbotenen Bereichs liegt, ausgelöst werden kann.
  • Im Zuge des Einbruchsschutzes ist nach dem Spawnen in einem fremden, abgeriegelten Grundstück (Betten) besagtes Grundstück ausnahmslos auf dem sofortigen Wege zu verlassen, der Einbruchsschutz wiederherzustellen (Türen wieder schließen), der Spawnpunkt zu wechseln und der Besitzer zu informieren. Auch ist Aufforderungen zum Spawnpointwechsel nachzugehen.
  • Begrenzungsmaßnahmen von Grundstücksteilen (z.B. Mauern oder Zäune) sind zu respektieren. Besagte Begrenzungsmaßnahmen dürfen nur durch vorgesehene Türen und Tore passiert werden. Nicht zulässig ist die Passierung von Begrenzungsmaßnahmen durch bauliche Maßnahmen (auch Portale!) oder Ausnutzung natürlicher Gegebenheiten, z.B. die Topographie oder Gewächse. Hierzu zählen auch NPCs. Des Weiteren wird auch die Ermöglichung eines Einbruchs vonseiten Dritter als Einbruch gewertet.
  • Das Verletzen von Spielern, sei es durch die Faust, eine Waffe, Tränke, durch absichtliches Schubsen in einen Abgrund oder auf anderen Wegen ist verboten. Ebenso ist das indirekte Schädigen von Spielern, z.B. durch Tränke mit negativen Effekten, verboten. Ausnahmen bilden die Zustimmung des verletzten Spielers oder anerkannte und ausgeschilderte PvP-Gebiete.
  • Das Töten oder der Diebstahl von Tieren in fremden Projektgebieten ohne Zustimmung des Bauherren ist verboten. Ebenso verboten ist die Vermehrung von Tieren ohne besagte Zustimmung, hierbei spielt es keine Rolle, ob das Kind getötet, mitgenommen oder an seinem Standort belassen wird.
  • Gegen Regelverstöße etc. kann Klage vor Gericht eingereicht werden, soweit der Täter dem Geschädigtem bekannt ist.
  • Selbstjustiz ist ausnahmslos verboten und wird wie andere Regelverstöße geahndet.
  • Fallen sind ausnahmslos nur erlaubt, wenn deren Existenz ausdrücklich durch ein Schild mit der Aufschrift "Achtung Falle" gekennzeichnet wird oder wenn sie sich in gesicherten Bereichen (ausreichend durch Betrittsverbotsschilder gekennzeichnet) befinden. Diese Regel gilt nur in der Survival-Welt.
  • Ist eine Falle so konzipiert, dass sie sich selbst zerstört (z.B. TNT-Fallen), so ist das Fallenopfer nicht zum Ersatz der Fallenapparatur verpflichtet.
  • Wer den Tod eines Spielers verschuldet bzw. ihn verletzt (durch eine Waffe, beim Graben oder durch Schubsen, z.B. in Lava oder einen Abgrund) ist ausnahmslos verpflichtet, dessen Inventar aufzusammeln und sicher aufzubewaren bis der Spieler wieder da ist, außer der Spieler wünscht, dass sein Inventar liegen bleibt.
  • Das Töten anderer Spieler und deren Wölfe ist ohne Ausnahmen untersagt. Wer dennoch einen fremden Wolf tötet, ist verpflichtet, einen neuen zu suchen. Der Besitzer des getöteten Wolfs darf dann zum neuen Wolf teleportiert werden. Das Töten anderer ist nur in gekennzeichneten und allgemein akzeptierten Bereichen (z. B. PvP-Arena) erlaubt.

    Bauvorschriften in der Hauptstadt

  • Reservierungen von Grundstücken müssen entweder durch einen für alle sichtbaren Post im Forum oder ein gut sichtbares Schild am Grundstücksort gekennzeichnet werden. Wenn erkennbar ist, dass mit dem Bau begonnen wurde, können die Schilder entfernt werden.
  • Der Baustil eines Gebäudes muss ausnahmslos mit den Nachbarn abgestimmt werden, um ein homogenes Stadtbild zu erzeugen. Hiervon ausgenommen sind Gemeinschaftsbauten, deren Bau per Abstimmung beschlossen wird.
  • Grundsätzlich unterliegen Keller keinen Tiefenbeschränkungen. Unter y=40 haben U-Bahnen jedoch ausnahmslos Vorrang vor (auch bereits gebauten) Kellern. Diese Regel verbietet jedoch keine Abstimmung über die Umverlegung einer U-Bahn.
  • Nur das eigene Grundstück darf unterkellert werden.
  • Besonders große Bauwerke (Flächenmäßig oder auch Türme, Kanäle...) müssen zuvor eine Baugenehmigung erhalten. Dies gilt auch für unterirdische Bauwerke. Dazu ist eine detaillierte Umfrage (Screenshots, Skizzen etc.) im Forum zu erstellen.
  • Außerhalb der Safe Zone sind Wege, Häuser, Dächer etc. ausnahmslos ausreichend auszuleuchten, damit dort keine Monster spawnen. Hiervon ausgenommen sind nur geschlossene Räume (von denen jedoch keine Gefahr ausgehen darf), die zwingend Dunkelheit erfordern, z.B. Pilzfarmen oder Monstergrinder.
  • In der gesamten Stadt herrscht ausnahmslos absolutes Lavaverbot! Nur innerhalb von brandsicheren Gebäuden, d. h. in Gebäuden aus Cobblestone, Clear Cobblestone o. ä. ist Lava unter Genehmigung erlaubt.
  • Auf dem Grundstück eines Spielers darf dieser ausnahmslos bauen was er möchte, es sei denn es verstößt gegen andere Regeln oder ist so groß, dass es beantragt werden muss.
  • Gebäude, welche unter Denkmalschutz gestellt werden sollen werden im Forum zur Abstimmung gebracht. Wird ein Gebäude unter Denkmalschutz gesetzt, darf es nicht abgerissen, beschädigt oder in größerem Umfang umgebaut werden. Leere Gebäude unter Denkmalschutz gehen in Stadtbesitz über und können von anderen Spielern erworben werden. Neue Mitspieler müssen dabei grundsätzlicht nichts zahlen, ältere hingegen einen Preis, der (an das Gebäude angepasst) vom Bürgermeister festgelegt wird.
    Aufgehoben werden kann der Denkmalschutz ebenfalls nur per Abstimmung. Ein Denkmalschutz kann nicht gegen den Willen des Besitzers durchgesetzt werden, ihm aber gegen seinen Willen entzogen werden, sollte die Mehrheit dafür stimmen. Auch der jeweilige Besitzer darf sich nicht über die Denkmalschutzbestimmungen hinwegsetzen.
  • Das Geschäftsviertel wird in Reihenhausbebauung bebaut.
  • Private Netherportale sind ausnahmslos verboten. In der Hauptstadt besteht der einzige Weg in den Nether aus dem Netherbahnhof, welcher sich im Rathaus befindet.
  • Privatbahnhöfe sind ebenfalls ausnahmslos unerwünscht.
  • Oberirdische private Anbaugärten sind nur unter Einschränkungen erlaubt; sie dürfen (Zaun und Bewässerung eingeschlossen) nur 25 Blöcke groß sein. Des Weiteren ist nur ein solcher Garten pro Spieler erlaubt.
  • Das Aufstellen von Minecraft-Leuchtfeuern (kommen mit der Version 1.4 ins Spiel) ist nur nach Antrag in/auf öffentlichen Gebäuden gestattet.
  • öffentliche Wege/Strassen sollten nach Möglichkeit aus Steinstufen gebaut werden. Alternativ ist auch Kies gestattet.

    Generelle Bauvorschriften

  • Bauten außerhalb der Haupstadt müssen mit einer detaillierten Abstimmung beantragt werden.
  • Wer kein Haus in der Hauptstadt besitzt, ist (ausnahmslos!) nicht befugt, außerhalb dieser zu bauen.
  • Abriss oder Beschädigung von fremdem Eigentum ist nur mit vorheriger Genehmigung und Rücksprache mit dem Eigentümer, soweit möglich, erlaubt.
  • Bauwerke (es ist v.a von Bauwerken außerhalb der Stadt die Rede) sind grundsätzlich an das Verkehrsnetz anzubinden. Das kann in Form von Häfen, Bahn, Sprungtoren, Straßen (welche außerorts nicht zwingend aus Gravel bestehen müssen, die Mengen bekommt ja kein Mensch zusammen) o.ä. geschehen. Eine Fackelspur reicht nicht.
    In Einzelfällen, wenn z.B. der Bauplan das so vorsieht, kann eine Isolation beantragt werden, das sollte aber nicht die Regel sein.
    Ideal wäre ein Straßennetz, an das alle außerstädtischen Bauwerke angeschlossen sind.
  • Über große Meere (oder drunterher) wird keine Bahn gebaut. Hier wird nur eine Bahnlinie zu einer Fährstelle laufen. Diese Regel gilt ausnahmslos.
  • Bahnen werden auf keinen Fall "verstaatlicht" o.ä. Wer sie bezahlt, darf ausnahmslos über sie entscheiden.
  • Öffentliche Wege bestehen aus Gravel (Kies) und sollten 1-3 Felder breit sein. Sie müssen zudem mithilfe von Fackeln ausreichend ausgeleuchtet werden.
  • Wird ein Grundstück oder ein Grundstücksteil aufgelöst, ist das dortige Gebäude o.ä. abzureißen (außer es soll zu einem Gemeinschaftsbau werden). Ausnahmslos.
  • Beim Bau eines Gemeinschaftsbaus oder der Umwandlung eines Gebäudes zum Gemeinschaftsbau (d.h. ein Bauprojekt außerhalb des Grundstückes, innerhalb einer Siedlung) muss eine Genehmigung durch das Erstellen einer Umfrage im Forum eingeholt werden.
  • Für Außenposten gelten besondere Bauregelungen. Im Forum sind bzw. werden Bereiche festgelegt, in denen Außenposten gebaut werden können (ein Außenposten pro Bereich). In einer verkürzten Abstimmung (Dauer max. 24h) kann nun die Bebauung eines Außenpostenplatzes beantragt werden. Der Außenposten muss den Außenpostenbestimmungen genügen (siehe Bauprojektebereich).
  • Zur Befestigung von NPC-Dörfern (d.h. Ausstattung mit einer Mauer/Zaun, Ausleuchtung, Eisengolems, Bodenaustausch, kleinere dekorative Elemente und korrigierendes Terraforming) genügt ebenfalls eine verkürzte Abstimmung von der Dauer von 24 Stunden. Ein (dem Stil des Dorfs angepassten) Haus als Spielerstützpunkt ist ebenfalls zulässig.

    Normen für Netherröhren
    Diese Normen sind Empfehlungen, keine Pflicht. Für ein sinnvolles, gut ausgebautes und komfortables Netherröhrennetz sollten sie jedoch befolgt werden.
  • Eine Netherröhre sollte mindestens 3 Blöcke breit und 3 Blöcke hoch sein. Über weiteren Komfort und Aussehen (zb. Slabs als Treppen und CS als Baumaterial) entscheidet der Erbauer der Röhre.
  • Die Netherröhren werden mit farbiger Wolle markiert. Wir fangen damit im Speiglingen-Raum im Nether an und sehen dann mal weiter.
  • Bei jedem Portal im Nether ist eine Karte des Nethernetzes (wird noch eingeführt) anzubringen. Die Farbgebung der Röhren auf der Karte wird an die Wollmarkierungen im System angepasst.
  • Eisenbahnen sind kein Bestandteil der Norm, sie können jedoch selbstverständlich gebaut werden.

  • zuletzt bearbeitet 23.01.2017 23:01 | nach oben springen

    #2

    RE: Multiplayer-Regeln

    in Regeln & Gesetze 19.11.2011 23:29
    von Fluggmann | 851 Beiträge

    Konferenzergebnisse

    Da die bisherigen Konferenzergebnisse wild im Forum verstreut sind, sammle ich sie hier.

    Konferenz I
    Konferenz II
    Konferenz III
    Konferenz IV
    Konferenz V
    Konferenz VI
    Konferenz VII


    Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu bauen.
    zuletzt bearbeitet 17.04.2013 19:25 | nach oben springen

    #3

    RE: Multiplayer-Regeln

    in Regeln & Gesetze 07.06.2012 22:38
    von gobo77 | 777 Beiträge

    Zusammenfassung der (noch relevanten) Ergebnisse der Konferenzen:
    Ergebnisse der Konferenzen gelten ebenfalls als offizielle MP-Regeln.





    Konferenz I:

  • Die alten Regeln werden beibehalten. Das betrifft auch die Baugrößenverordnungen.
  • Die Anfangskartengrenzen legen wir auf 3 Kilometer in alle Richtungen vom Ursprung aus. Diese könnten später evtl. erweitert werden. [...]
  • Große Bauten werden nicht als Monumentalbauten wie hier ersichtlich ausgeführt, sondern etwa so groß wie das Rathaus in Welt 2.
  • Unter "Netherbahnhof" fällt die Zentralisierung von Nethersprungtoren. Es wird in der Hauptstadt keine privaten Sprungtore geben, sondern ein (oder, wenn die Stadt groß wird, mehrere) zentrale.
  • [...] Über große Meere (oder drunterher) wird keine Bahn gebaut. Hier wird nur eine Bahnlinie zu einer Fährstelle laufen. Ist billiger und realistischer.
    U-Bahnen werden ganz bestimmt nicht mehr auf ner Höhe von y=13 gebaut. Sie werden nun auf einer Höhe zwischen y=40 und y=50 gebaut, für Unterland reicht wohl y=50.
    Bahnen werden nicht "verstaatlicht" o.ä. Wer sie bezahlt, darf über sie entscheiden.
    Dennoch sind Privatbahnhöfe o.ä., wie z.B. der unter meinem Haus [Anm.: Fluggs' Haus] in W2, nicht erwünscht.
  • Bauwerke (es ist v.a von Bauwerken außerhalb der Stadt die Rede) sind grundsätzlich an das Verkehrsnetz anzubinden. Das kann in Form von Häfen, Bahn, Sprungtoren, Straßen (welche außerorts nicht zwingend aus Gravel bestehen müssen, die Mengen bekommt ja kein Mensch zusammen) o.ä. geschehen. Eine Fackelspur reicht nicht.
    In Einzelfällen, wenn z.B. der Bauplan das so vorsieht, kann eine Isolation beantragt werden, das sollte aber nicht die Regel sein.
    Schön wäre ein Straßennetz, an das alle außerstädtischen Bauwerke angeschlossen sind.

    Konferenz II:

  • Private (obderirdische) Gemüsegärten sind weiterhin erlaubt, dürfen aber inklusive Zaun und Bewässerungsgräben nur 25 Blöcke groß sein.
  • Unterkellert darf nur unter dem eigenen Grundstück werden.

    Konferenz III:

  • Die bisherigen Projekte außerhalb der Haupstadt sollen im Forum bekannt gegeben werden, um dann Gebiete für Außenposten zu bestimmen. Nur in den dann bestimmten Gebieten dürfen Außenposten gebaut werden.
  • Es gibt eine generelle Genehmigungspflicht für Gebäude/Siedlungen... außerhalb der Haupstadt. Für Außenposten auf den Gebieten der Außenposten gilt eine verkürzte Abstimmungszeit von 24 Stunden statt einer Woche für die Gebäude/Siedlungen...
  • Keller dürfen nun auf dem eigenen Grundstück auch unter y=40 gebaut werden. Darunter wird allerdings auf eigenes Risiko gebaut. Wenn eine U-Bahn den Keller kreuzt, hat die U-Bahn Vorrang vor dem Keller und die U-Bahn muss den Keller passieren können.
  • Gruppierungen [bei Abstimmungen] werden weiterhin erlaubt, solange sie klar und deutlich gekennzeichnet sind.

    Konferenz IV:

  • Ausnahmeanträge für MP-Regeln sind bei wichtigen und grundsätzlichen MP-Regeln nicht mehr möglich. Bei weniger wichtigen Regeln sind Ausnahmeantrage weiterhin erlaubt. [...]
  • Die Weltgrenzen werden mit dem Update auf Minecraft 1.3 auf 5.000 ausgeweitet. [...]
  • Ausnahmslose Regeln werden nicht rückwirkend ausnahmslos gemacht. Das Bedeutet, dass bisherige Ausnahmeanträge weiterhin ihre Gültigkeit haben.
  • Die kz.png mit den Bildern der Gemälde wird in regelmäßigen Abständen aktualisiert. Es wird bei großen Updates des Servers ein großes Update der kz.png geben, das für alle verpflichtend ist. Kleinere Updates, welche es bei wesentlichen Neuerungen gibt, sind auf freiwilliger Basis.
  • Das Nerdgebirge behält seinen Status als Minecracy-Welterbe. [...]
  • Netherbahnen können gebaut werden, müssen aber nicht. Es gilt der Grundsatz "Wer bezahlt, entscheidet".
  • Die Netherröhren werden mit farbiger Wolle markiert.
  • Bei jedem Portal im Nether ist eine Karte des Nethernetzes anzubringen.
  • Eine Netherröhre sollte mindestens 3 Blöcke breit und 3 Blöcke hoch sein. Über weiteren Komfort und Aussehen (zb. Slabs als Treppen und CS als Baumaterial) entscheidet der Erbauer der Röhre.

    Konferenz IV:

  • Die vorgeschlagenen Konferenzregeln sind beschlossen. Des Weiteren gelten Kürbisse als Helme und eine Frist zur Etablierung eines Skins, sodass er trotz Verstoß gegen besagte Regeln zur Konferenz zugelassen wird, existiert nicht. Außerdem ist es nicht erlaubt, auf dem Stuhl zu stehen.[...]
  • [Die] Ausleuchtungspflicht in Speiglingen wird so geändert, dass Baumkronen nicht mehr explizit aufgelistet sind. Diese fallen nun auch de jure nicht mehr unter die Ausleuchtungspflicht.
    Des Weiteren wird dieser Gesetzestext so geändert, dass Einrichtungen, die zwingend Dunkelheit erfordern (Grinder, Pilzfarmen, ...) nicht ausgeleuchtet werden müssen. Von diesen darf jedoch keine Gefahr für die Öffentlichkeit ausgehen, d.h. sie müssen geschlossen sein.
  • Gemeinschaftsbauten und Botschaften unterliegen nicht der Baustilabsprachepflicht mit den Nachbarn.
  • Fallen hinter gesicherten Bereichen ("privat", "kein Zutritt" etc.) gelten nicht als Selbstjustiz und sind erlaubt.
  • [...]Fallen müssen ausdrücklich gekennzeichnet werden, außer sie befinden sich in einem gesicherten Bereich. Diese Kennzeichnung hat mit der Formulierung "Achtung Falle" zu erfolgen. In der Creative-Welt ist die Kennzeichnungspflicht nicht gegeben.
  • Ist eine Falle so konzipiert, dass sie sich selbst zerstört (z.B. TNT-Fallen), so ist das Fallenopfer nicht zum Ersatz der Fallenapparatur verpflichtet.
  • Bei Hausdurchsuchungen durch den Bürgermeister oder den Richter sollte nach Möglichkeit der Hausbesitzer anwesend sein. Des Weiteren gibt es zwei Arten von Hausdurchsuchungen:
    Zum einen reguläre Durchsuchungen durch den Bürgermeister, die dazu dienen, die Befolgung der Baurichtlinien sicherzustellen.
    Zum anderen richterliche Durchsuchungen, die auf eine Klage hin durchgeführt werden.
    Bei beiden Durchsuchungen ist der jeweils Verantwortliche (BM oder Richter) befugt, zu einem beliebigen Zeitpunkt der Durchsuchung angekündigt die jeweils andere Vertrauensperson zur Durchsuchung hinzuzuziehen.
  • Es wurde eine Verjährung von Straftaten eingeführt. Diese beträgt 6 RL-Monate nach Bekanntwerden der Tat und gilt rückwirkend.
  • Inaktive Spieler verlieren aus Platzgründen ihren Sitz im Parlament zugunsten von aktiven Spielern.
  • Für das Straßenmaterial innerhalb Speiglingens werden die selben Bestimmungen wie für Straßen außerhalb angewandt.
  • Die Gruppierungsvorschläge für Regeln bezüglich Ausnahmen sind beschlossen.


  • zuletzt bearbeitet 13.08.2012 14:21 | nach oben springen

    #4

    RE: Multiplayer-Regeln

    in Regeln & Gesetze 01.07.2012 18:56
    von gobo77 | 777 Beiträge

    Regeln der Creative-Welt:






  • Soweit nicht anders Definiert gelten in der Creative-Welt die selben Regeln wie in der Survival-Welt.
  • Es gilt ein TNT-Verbot. Vor Verwendung von TNT ist eine Abstimmung im Forum zu starten, in der die Benutzung von TNT zu genehmigen ist. Es ist möglich, bei Beantragung eines Projektes die Benutzung von TNT in den Antrag aufzunehmen.
  • Die Kennzeichnungspflicht von Fallen entfällt in der Creative-Welt.


  • zuletzt bearbeitet 13.08.2012 14:21 | nach oben springen


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